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		<title><![CDATA[Porta Stellaris - Chroniken]]></title>
		<link>https://portastellaris.bplaced.net/</link>
		<description><![CDATA[Porta Stellaris - https://portastellaris.bplaced.net]]></description>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:28:37 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Die Jagd nach der Wahrheit]]></title>
			<link>https://portastellaris.bplaced.net/showthread.php?tid=37</link>
			<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 18:23:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://portastellaris.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=2">Hana Choi</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="background-image:url('images/dunkel/bg.png');padding:15px; text-align: justify;margin:auto;"><div id="texte" width="98%"><h5 class="sub">Die Jagd nach der Wahrheit<span>Dr. Felix Marlowe und Hana Choi</span></h5>Hana klammerte ihre Hände um den Block. Der Einband war längst abgenutzt, die Seiten von Knicken und Rissen durchzogen – ein stilles Zeugnis für die Monate, die sie bereits an dieser Sache gearbeitet hatte. Wie lange genau, wusste sie selbst nicht mehr. Doch am Ende führten alle Spuren immer wieder zu einem Namen: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dr. Felix Marlowe.</span><br />
<br />
Immer wenn es um dieses geheimnisvolle Regierungsprojekt ging, fiel er. Ein Mann, der sich in der Welt der Forschung einen glänzenden Ruf erarbeitet hatte. Offiziell war er nur ein Wissenschaftler, der im Auftrag der Regierung publizierte. Doch Hana war sicher: Dahinter verbarg sich mehr.<br />
<br />
Heute würde sie ihn endlich treffen. Hier, in diesem unscheinbaren Café, sollte er regelmäßig seinen Morgenkaffee trinken – eine Information, die sie mühsam über ihre Kontakte erfahren hatte. Sie selbst nippte an ihrem Becher, ohne die Tür auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Jeder Moment konnte der richtige sein. Warum dauerte es nur so lange?<br />
Ihre Finger drückten fester auf den Block, während ihre Gedanken rasten. Die veröffentlichten Abhandlungen Marlowes waren zu makellos, zu… vollständig. Wie Puzzleteile, die immer genau dann auftauchten, wenn sie gebraucht wurden. Niemand forschte so gleichmäßig, so „glücklich“. Es musste einen verborgenen Faktor geben.<br />
<br />
Sie schlug den Block auf, überflog ihre hastig hingekritzelten Notizen – genug Material, um sich Ärger mit der Regierung einzuhandeln, falls jemand sie in die Finger bekam. Hana wusste, dass die Hüter dieser Geheimnisse gnadenlos waren. Wer zu viel herausfand, verschwand schneller, als er „weg“ sagen konnte.<br />
Und dann öffnete sich die Tür.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-image:url('images/dunkel/bg.png');padding:15px; text-align: justify;margin:auto;"><div id="texte" width="98%"><h5 class="sub">Die Jagd nach der Wahrheit<span>Dr. Felix Marlowe und Hana Choi</span></h5>Hana klammerte ihre Hände um den Block. Der Einband war längst abgenutzt, die Seiten von Knicken und Rissen durchzogen – ein stilles Zeugnis für die Monate, die sie bereits an dieser Sache gearbeitet hatte. Wie lange genau, wusste sie selbst nicht mehr. Doch am Ende führten alle Spuren immer wieder zu einem Namen: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dr. Felix Marlowe.</span><br />
<br />
Immer wenn es um dieses geheimnisvolle Regierungsprojekt ging, fiel er. Ein Mann, der sich in der Welt der Forschung einen glänzenden Ruf erarbeitet hatte. Offiziell war er nur ein Wissenschaftler, der im Auftrag der Regierung publizierte. Doch Hana war sicher: Dahinter verbarg sich mehr.<br />
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Heute würde sie ihn endlich treffen. Hier, in diesem unscheinbaren Café, sollte er regelmäßig seinen Morgenkaffee trinken – eine Information, die sie mühsam über ihre Kontakte erfahren hatte. Sie selbst nippte an ihrem Becher, ohne die Tür auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Jeder Moment konnte der richtige sein. Warum dauerte es nur so lange?<br />
Ihre Finger drückten fester auf den Block, während ihre Gedanken rasten. Die veröffentlichten Abhandlungen Marlowes waren zu makellos, zu… vollständig. Wie Puzzleteile, die immer genau dann auftauchten, wenn sie gebraucht wurden. Niemand forschte so gleichmäßig, so „glücklich“. Es musste einen verborgenen Faktor geben.<br />
<br />
Sie schlug den Block auf, überflog ihre hastig hingekritzelten Notizen – genug Material, um sich Ärger mit der Regierung einzuhandeln, falls jemand sie in die Finger bekam. Hana wusste, dass die Hüter dieser Geheimnisse gnadenlos waren. Wer zu viel herausfand, verschwand schneller, als er „weg“ sagen konnte.<br />
Und dann öffnete sich die Tür.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
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