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		<title><![CDATA[Porta Stellaris - Dr. Felix Marlowe]]></title>
		<link>https://portastellaris.bplaced.net/</link>
		<description><![CDATA[Porta Stellaris - https://portastellaris.bplaced.net]]></description>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:59:53 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Dr. Felix Marlowe]]></title>
			<link>https://portastellaris.bplaced.net/showthread.php?tid=14</link>
			<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 15:05:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://portastellaris.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=3">Dr. Felix Marlowe</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://portastellaris.bplaced.net/showthread.php?tid=14</guid>
			<description><![CDATA[<table id="stecki"><tr><td>
<div id="steckihead"> <h5 class="sub">Dr. Felix Marlowe<span>Cooles Zitat oder so</span></div><img src="https://placehold.co/480x200/png"><br />
<div id="lebenslauf"> <h5 class="sub">Fakten:</h5> <div id="ltext"> <b>Alter:</b> 43 Jahre alt<br />
<b>Geburtsdatum:</b> 15.09.1992<br />
<b>Beruf:</b> Forscher, Xenolinguist und Archäotechnologe <br />
<b>Familienstand:</b> Geschieden<br />
<b>Geburtsort:</b> Oxford, England<br />
<b>Wohnort:</b> Washington<br />
</div></div>
 <h5 class="sub">Beschreibung</h5> <div id="ltext"> Mit 44 Jahren bringt er ein brillantes, aber oft eigenwilliges Genie ins Hauptmissionsteam von <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Porta Stellaris</span>. Bekannt für unkonventionelles Denken, trockenem Humor und seine Leidenschaft für fremde Kulturen, bewegt er sich stets zwischen genialen Geistesblitzen und gefährlicher Zerstreutheit. Physisch kein Kämpfer, doch im Erstkontakt und bei der Deutung außerirdischer Artefakte nahezu unersetzlich. </div>
</div>
<div id="eigenschaftenl"><h5 class="sub">Stärken</h5> <div id="leigen">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Brillanter Linguist</span> – kann Sprachen, Symbole und Codes außergewöhnlich schnell entschlüsseln. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kulturelles Feingefühl</span> – erkennt Muster in Ritualen und Mythen, die anderen entgehen. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unkonventionelles Denken</span> – findet oft Lösungen außerhalb klassischer Denkmuster. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diplomatisch</span> – versucht Konflikte eher durch Worte als Waffen zu lösen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Trockener Humor</span> – kann in kritischen Situationen die Anspannung im Team lockern.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hartnäckig</span> – gibt nicht auf, wenn er einer Spur nachgeht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charismatisch-schräg</span> – seine Exzentrik macht ihn auf gewisse Weise sympathisch.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissensdurstig</span> – ständiges Streben nach Antworten und Zusammenhängen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Loyal zum Team</span> – auch wenn er schwierig sein kann, verlässt er seine Kameraden nicht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Detailverliebt</span> – bemerkt Kleinigkeiten, die anderen leicht entgehen.</div></div>
<div id="eigenschaftenr"><h5 class="sub">Schwächen</h5> <div id="leigen">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Regelbruch</span> – ignoriert Vorschriften, wenn er glaubt, dass „die Wissenschaft Vorrang hat“.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zerstreut</span> – vergisst praktische Dinge (Ausrüstung, Zeit, Sicherheit), wenn er in Gedanken versinkt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Naiv im Erstkontakt</span> – vertraut Fremden manchmal zu schnell.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Physisch schwach</span> – kein Kämpfer, wenig Durchhaltevermögen bei körperlichen Strapazen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stur</span> – lässt sich ungern von einer Theorie abbringen, auch wenn die Fakten dagegen sprechen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Übermütig</span> – riskiert zu viel, um Antworten zu finden.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sozial unbeholfen</span> – kann taktlos wirken, wenn er in Gedankengängen versinkt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Autoritätsproblem</span> – kommt mit strengen Befehlsketten schlecht zurecht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unpraktisch</span> – großartig im Denken, aber manchmal hilflos bei Alltagsaufgaben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Emotionaler Idealist</span> – glaubt zu sehr an das „Gute im Fremden“ und unterschätzt Gefahren.<br />
</div></div> <br />
<div id="eigenschaftenl"><h5 class="sub">Vorlieben</h5> <div id="leigen">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alte Bücher & Handschriften</span> – er liebt den Geruch und das Gefühl von Papier mehr als jede Datenbank.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kaffee in rauen Mengen</span> – seine „wahre“ Energiequelle.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprachrätsel & Codes</span> – jede Kryptografie ist für ihn ein Spiel.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Reisen & Entdeckungen</span> – schon auf der Erde war er ein unermüdlicher Abenteurer.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klassische Musik beim Arbeiten</span> – behauptet, Bach helfe ihm beim Denken.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diskussionen</span> – er liebt es, mit anderen über Theorien zu streiten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alte Hüte & ausgefallene Kleidung</span> – sein Markenzeichen, leicht exzentrisch.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fremde Kulturen & Bräuche</span> – er geht darin völlig auf.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ironischer Humor</span> – sowohl bei sich als auch bei anderen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nächte durcharbeiten</span> – er wird nachts am kreativsten.<br />
</div></div>
<div id="eigenschaftenr"><h5 class="sub">Abneigungen</h5> <div id="leigen">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bürokratie & Papierkram</span> – er hasst es, Berichte zu schreiben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blinde Gewalt</span> – Soldaten, die zuerst schießen und dann fragen, sind ihm ein Graus.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ungeduldige Vorgesetzte</span> – er arbeitet in seinem Tempo, und wer drängt, macht ihn nervös.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Standardisierte Uniformen</span> – er trägt lieber seinen eigenen Stil.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lärm & Chaos</span> – lenkt ihn völlig ab, wenn er konzentriert arbeiten will.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Technologische Abkürzungen</span> – er glaubt, dass Wissen „verdient“ sein muss, nicht einfach kopiert.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zynismus gegenüber fremden Kulturen</span> – er hasst es, wenn man sie als „primitiv“ abtut.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kälte</span> – ob klimatisch oder zwischenmenschlich, er friert leicht und mag es nicht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unnötige Geheimniskrämerei</span> – Ironie, da er selbst im Geheimprojekt arbeitet, aber er verabscheut absichtliche Intransparenz.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unzuverlässigkeit</span> – er vergisst selbst oft Dinge, aber wenn andere es tun, bringt es ihn auf die Palme.<br />
</div></div>
<div style="clear:both;"><div id="lebenslauf"> <h5 class="sub">Lebenslauf<span> Symbole sind mehr als Zeichen. Sie sind Brücken. Und wer Brücken bauen kann, kann Welten verbinden.</span></h5><div id="ltext">
Geboren 1992 in Oxford, England, zeigte Dr. Felix Marlowe schon früh ein außergewöhnliches Talent für Sprachen und eine bemerkenswerte Intelligenz. Bereits in der Schule lernte er spielend Französisch, Spanisch und andere Sprachen, die ihm förmlich zuflogen. Besonders faszinierten ihn jedoch alte Sprachen, die heute nicht mehr gesprochen werden. Es war daher naheliegend, dass er ein Studium der Linguistik absolvierte und sich dort auf Kryptografie und alte Schriftsysteme spezialisierte.<br />
<br />
Schon damals fiel ihm auf, dass viele Sprachen etwas Gemeinsames hatten – ein verborgenes Muster, das ihm wie ein geheimer Code erschien. Für ihn war es, als hätte etwas die Menschen vor langer Zeit beeinflusst und miteinander verbunden – nicht nur in ihrer Sprache. Doch wenn er darüber sprach, hielt man ihn für verrückt. Die Annahme, Außerirdische könnten damit zu tun haben, brannte sich tief in sein Denken. Schließlich lernte er, zu schweigen und seine Nachforschungen im Geheimen weiterzuführen. Nur selten ließ er Andeutungen fallen, die ohnehin kaum jemand verstand.<br />
Im Jahr <i></u>2025</i></u> erhielt er eine alte Tafel zur Übersetzung – unter der Bedingung strengster Geheimhaltung. Diese Aufgabe entfachte ein Feuer in ihm, das seine Arbeit in Rekordzeit vorantrieb. Die Übersetzung brachte Unglaubliches ans Licht: Obwohl auf der Erde gefunden, war die Tafel nicht von dieser Welt. Sie enthüllte Hinweise auf eine Technologie, die ein Tor zu fernen Galaxien ermöglichen sollte. Kurz darauf wurde Marlowe unter strengster Geheimhaltung in das Projekt <i>Porta Stellaris</i> aufgenommen.<br />
<br />
Während er fieberhaft am Bau des ersten Tores arbeitete, zerbrach seine Ehe mit Serah Marlowe. Wochenlange Abwesenheiten, keine Anrufe, keine Erklärungen – seine Frau verzweifelte an seiner Verschlossenheit. <i><u>2033</i></u> reichte sie schließlich die Scheidung ein. Marlowe nahm es nach außen hin nüchtern: „Jetzt kann ich mich wenigstens vollends auf meine Arbeit konzentrieren.“ Doch innerlich schmerzte ihn der Verlust und er bereute, wie er sie behandelt hatte.<br />
Noch im selben Jahr ging das erste Tor in Betrieb. Als Entdecker der entscheidenden Übersetzung war er Teil des ersten Erkundungsteams, das hindurchging. Von da an begleitete er jede Mission: Sein Gespür für fremde Kulturen und sein Talent für Sprachen machten ihn zu einem wertvollen Diplomaten. Mehrfach gelang es ihm, Kontakte herzustellen und Technologien zu identifizieren, die für die Erde von großer Bedeutung waren. Damit wurde Dr. Felix Marlowe zu einem unverzichtbaren Mitglied des Projekts <i><u>Porta Stellaris</u></i>.<br />
</div></div>
</div></div>
<div id="lebenslauf"> <h5 class="sub">For the Team<span></span></h5><div id="ltext"><b>Avatarperson:</b> Simon Pegg<br />
<b>Gesuch:</b> Nein<br />
<b>Regeln gelesen:</b> Klar<br />
</div></div>
</div></div></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table id="stecki"><tr><td>
<div id="steckihead"> <h5 class="sub">Dr. Felix Marlowe<span>Cooles Zitat oder so</span></div><img src="https://placehold.co/480x200/png"><br />
<div id="lebenslauf"> <h5 class="sub">Fakten:</h5> <div id="ltext"> <b>Alter:</b> 43 Jahre alt<br />
<b>Geburtsdatum:</b> 15.09.1992<br />
<b>Beruf:</b> Forscher, Xenolinguist und Archäotechnologe <br />
<b>Familienstand:</b> Geschieden<br />
<b>Geburtsort:</b> Oxford, England<br />
<b>Wohnort:</b> Washington<br />
</div></div>
 <h5 class="sub">Beschreibung</h5> <div id="ltext"> Mit 44 Jahren bringt er ein brillantes, aber oft eigenwilliges Genie ins Hauptmissionsteam von <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Porta Stellaris</span>. Bekannt für unkonventionelles Denken, trockenem Humor und seine Leidenschaft für fremde Kulturen, bewegt er sich stets zwischen genialen Geistesblitzen und gefährlicher Zerstreutheit. Physisch kein Kämpfer, doch im Erstkontakt und bei der Deutung außerirdischer Artefakte nahezu unersetzlich. </div>
</div>
<div id="eigenschaftenl"><h5 class="sub">Stärken</h5> <div id="leigen">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Brillanter Linguist</span> – kann Sprachen, Symbole und Codes außergewöhnlich schnell entschlüsseln. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kulturelles Feingefühl</span> – erkennt Muster in Ritualen und Mythen, die anderen entgehen. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unkonventionelles Denken</span> – findet oft Lösungen außerhalb klassischer Denkmuster. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diplomatisch</span> – versucht Konflikte eher durch Worte als Waffen zu lösen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Trockener Humor</span> – kann in kritischen Situationen die Anspannung im Team lockern.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hartnäckig</span> – gibt nicht auf, wenn er einer Spur nachgeht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Charismatisch-schräg</span> – seine Exzentrik macht ihn auf gewisse Weise sympathisch.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissensdurstig</span> – ständiges Streben nach Antworten und Zusammenhängen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Loyal zum Team</span> – auch wenn er schwierig sein kann, verlässt er seine Kameraden nicht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Detailverliebt</span> – bemerkt Kleinigkeiten, die anderen leicht entgehen.</div></div>
<div id="eigenschaftenr"><h5 class="sub">Schwächen</h5> <div id="leigen">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Regelbruch</span> – ignoriert Vorschriften, wenn er glaubt, dass „die Wissenschaft Vorrang hat“.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zerstreut</span> – vergisst praktische Dinge (Ausrüstung, Zeit, Sicherheit), wenn er in Gedanken versinkt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Naiv im Erstkontakt</span> – vertraut Fremden manchmal zu schnell.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Physisch schwach</span> – kein Kämpfer, wenig Durchhaltevermögen bei körperlichen Strapazen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stur</span> – lässt sich ungern von einer Theorie abbringen, auch wenn die Fakten dagegen sprechen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Übermütig</span> – riskiert zu viel, um Antworten zu finden.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sozial unbeholfen</span> – kann taktlos wirken, wenn er in Gedankengängen versinkt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Autoritätsproblem</span> – kommt mit strengen Befehlsketten schlecht zurecht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unpraktisch</span> – großartig im Denken, aber manchmal hilflos bei Alltagsaufgaben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Emotionaler Idealist</span> – glaubt zu sehr an das „Gute im Fremden“ und unterschätzt Gefahren.<br />
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<div id="eigenschaftenl"><h5 class="sub">Vorlieben</h5> <div id="leigen">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alte Bücher & Handschriften</span> – er liebt den Geruch und das Gefühl von Papier mehr als jede Datenbank.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kaffee in rauen Mengen</span> – seine „wahre“ Energiequelle.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprachrätsel & Codes</span> – jede Kryptografie ist für ihn ein Spiel.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Reisen & Entdeckungen</span> – schon auf der Erde war er ein unermüdlicher Abenteurer.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klassische Musik beim Arbeiten</span> – behauptet, Bach helfe ihm beim Denken.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diskussionen</span> – er liebt es, mit anderen über Theorien zu streiten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alte Hüte & ausgefallene Kleidung</span> – sein Markenzeichen, leicht exzentrisch.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fremde Kulturen & Bräuche</span> – er geht darin völlig auf.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ironischer Humor</span> – sowohl bei sich als auch bei anderen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nächte durcharbeiten</span> – er wird nachts am kreativsten.<br />
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<div id="eigenschaftenr"><h5 class="sub">Abneigungen</h5> <div id="leigen">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bürokratie & Papierkram</span> – er hasst es, Berichte zu schreiben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blinde Gewalt</span> – Soldaten, die zuerst schießen und dann fragen, sind ihm ein Graus.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ungeduldige Vorgesetzte</span> – er arbeitet in seinem Tempo, und wer drängt, macht ihn nervös.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Standardisierte Uniformen</span> – er trägt lieber seinen eigenen Stil.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lärm & Chaos</span> – lenkt ihn völlig ab, wenn er konzentriert arbeiten will.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Technologische Abkürzungen</span> – er glaubt, dass Wissen „verdient“ sein muss, nicht einfach kopiert.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zynismus gegenüber fremden Kulturen</span> – er hasst es, wenn man sie als „primitiv“ abtut.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kälte</span> – ob klimatisch oder zwischenmenschlich, er friert leicht und mag es nicht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unnötige Geheimniskrämerei</span> – Ironie, da er selbst im Geheimprojekt arbeitet, aber er verabscheut absichtliche Intransparenz.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unzuverlässigkeit</span> – er vergisst selbst oft Dinge, aber wenn andere es tun, bringt es ihn auf die Palme.<br />
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<div style="clear:both;"><div id="lebenslauf"> <h5 class="sub">Lebenslauf<span> Symbole sind mehr als Zeichen. Sie sind Brücken. Und wer Brücken bauen kann, kann Welten verbinden.</span></h5><div id="ltext">
Geboren 1992 in Oxford, England, zeigte Dr. Felix Marlowe schon früh ein außergewöhnliches Talent für Sprachen und eine bemerkenswerte Intelligenz. Bereits in der Schule lernte er spielend Französisch, Spanisch und andere Sprachen, die ihm förmlich zuflogen. Besonders faszinierten ihn jedoch alte Sprachen, die heute nicht mehr gesprochen werden. Es war daher naheliegend, dass er ein Studium der Linguistik absolvierte und sich dort auf Kryptografie und alte Schriftsysteme spezialisierte.<br />
<br />
Schon damals fiel ihm auf, dass viele Sprachen etwas Gemeinsames hatten – ein verborgenes Muster, das ihm wie ein geheimer Code erschien. Für ihn war es, als hätte etwas die Menschen vor langer Zeit beeinflusst und miteinander verbunden – nicht nur in ihrer Sprache. Doch wenn er darüber sprach, hielt man ihn für verrückt. Die Annahme, Außerirdische könnten damit zu tun haben, brannte sich tief in sein Denken. Schließlich lernte er, zu schweigen und seine Nachforschungen im Geheimen weiterzuführen. Nur selten ließ er Andeutungen fallen, die ohnehin kaum jemand verstand.<br />
Im Jahr <i></u>2025</i></u> erhielt er eine alte Tafel zur Übersetzung – unter der Bedingung strengster Geheimhaltung. Diese Aufgabe entfachte ein Feuer in ihm, das seine Arbeit in Rekordzeit vorantrieb. Die Übersetzung brachte Unglaubliches ans Licht: Obwohl auf der Erde gefunden, war die Tafel nicht von dieser Welt. Sie enthüllte Hinweise auf eine Technologie, die ein Tor zu fernen Galaxien ermöglichen sollte. Kurz darauf wurde Marlowe unter strengster Geheimhaltung in das Projekt <i>Porta Stellaris</i> aufgenommen.<br />
<br />
Während er fieberhaft am Bau des ersten Tores arbeitete, zerbrach seine Ehe mit Serah Marlowe. Wochenlange Abwesenheiten, keine Anrufe, keine Erklärungen – seine Frau verzweifelte an seiner Verschlossenheit. <i><u>2033</i></u> reichte sie schließlich die Scheidung ein. Marlowe nahm es nach außen hin nüchtern: „Jetzt kann ich mich wenigstens vollends auf meine Arbeit konzentrieren.“ Doch innerlich schmerzte ihn der Verlust und er bereute, wie er sie behandelt hatte.<br />
Noch im selben Jahr ging das erste Tor in Betrieb. Als Entdecker der entscheidenden Übersetzung war er Teil des ersten Erkundungsteams, das hindurchging. Von da an begleitete er jede Mission: Sein Gespür für fremde Kulturen und sein Talent für Sprachen machten ihn zu einem wertvollen Diplomaten. Mehrfach gelang es ihm, Kontakte herzustellen und Technologien zu identifizieren, die für die Erde von großer Bedeutung waren. Damit wurde Dr. Felix Marlowe zu einem unverzichtbaren Mitglied des Projekts <i><u>Porta Stellaris</u></i>.<br />
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<div id="lebenslauf"> <h5 class="sub">For the Team<span></span></h5><div id="ltext"><b>Avatarperson:</b> Simon Pegg<br />
<b>Gesuch:</b> Nein<br />
<b>Regeln gelesen:</b> Klar<br />
</div></div>
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